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Das Soldan Institut erforscht seit 2002 die Strukturentwicklung der Anwaltschaft und der sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien und ihr Management. Zu diesem Zweck dokumentiert das Soldan Institut den Stand der Anwaltforschung auf nationaler und internationaler Ebene. Es betreibt eigene empirische Forschung insbesondere zu Fragen der Binnenstrukturen der Anwaltschaft, dem Rechtsdienstleistungsmarkt und der Organisation von Anwaltskanzleien.

Prof. Kilian, der Inhaber der Hans-Soldan-Stiftungsjuniorprofessur, ist zugleich Direktor des Soldan Instituts. Während die Soldan-Stiftungsprofessor primär rechtswissenschaftlich arbeitet, ergänzt das Soldan Institut die Forschungstätigkeit um eine empirisch-sozialwissenschaftliche Dimension.

Das Soldan Institut gibt eine eigene Schriftenreihe heraus, veröffentlicht alle zwei Jahre das Statistische Jahrbuch der Anwaltschaft, erstellt zweijährlich das sog. Berufsrechtsbarometer, betreut eine monatliche Kolumne im Anwaltsblatt und organisiert den gemeinsam mit der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), dem Deutschen Anwaltverein (DAV), dem FORUM Junge Anwaltschaft und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vergebenen Kanzleigründerpreis.

Getragen wird das Soldan Institut von einem gemeinnützigen Verein. Dieser wird durch die Hans Soldan Stiftung und über Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert. Es ist im Kölner Universitätsviertel (Weyertal 59) ansässig.